Sprung nach Adelaide
hello everybody,
wir haben unsere erste Etappe geschafft und melden uns nun aus Adelaide!! Nachdem wir zwei bitterkalte Naechte in Avoca hatten (man das war echt schweinekalt...ich hatte am naechsten tag etwas das wie Sonnenbrand aussah, aber weil das nicht wirklich sein kann, haben ken und ich beschlossen, dass es nur ein gefrierbrand gewesen sein kann;)), sind wir am naechsten Tag nach einer relativ unspektakulaeren Strecke in Robe angekommen. Das ist ein sehr kleines Fischerdoerfchen mit einem echt supertollen Campingplatz. weshalb wir bei ganz wunderbarem Wellenrauschen eingeschlafen sind. Aber es war gott sei dank nicht so kalt, wir hatten morgens lockere 9,5 Grad draussen, 13 im Van; das waren echt Peanuts zu den Naechten vorher. Mit frisch ausgeschlafenen Hirnen gings dann am naechsten Tag nach Hahndorf, einem kleinen deutschen Dorf vor den Toren Adelaides, das angeblich die aelteste deutsche Gemeinde in der australischen Geschichte ist. Da haben wir erstmal ordentliches Brot gekauft. ich will ja nicht jammern, aber diesen australischen, matschigen Baeh-Toast kann ich echt nicht mehr sehen. das ist eine Vergewaltigung der Geschmacksnerven.
naja, zurueck zum Thema. Auf der Suche nach einem geeigneten Campingplatz haben wir uns dann vollkommen in den Bergen verfranst und sind nach viel Rumgegurke (und ich gebs ja zu mit viel Gefluche meinerseits, denn ich war an diesem tag der Fahrer) in Mt. Barker gelandet, wo wir einen guenstigen Platz ausfindig machen konnten. Tja und heute morgen haben wir dann noch die 30 Kilometer nach Adelaide hinter uns gebracht. Die Adelaider haben luxurioeserweise einen Campingplatz direkt in der City, was uns auch die 30 Dollar pro Nacht wert war. heute waren wir jedenfalls zu Fuss den ganzen Tag in der etwas verschlafenen City unterwegs und haben uns mit noch mehr Lebensmitteln eingedeckt. Echt, mit unserem Proviant koennten wir inzwischen auch eine Expedition zum Mars unterstuetzen. Aber besser in den Grosstadten kaufen, als in den kleinen Nestern, denn da gehen die Preise fuer alles aufs Dopplete und Dreifache hoch, weil es so viel Geld kostet es dorthin zu transportieren. Das glaubt man allerdings erst wirklich, wenn man mal hier eine laengere Strecke gefahren ist. Kilometer um Kilometer nichts, nichts und gar nichts, also keine Staedte, das Tollste was passieren kann ist mal eine Nottankstelle mit zwei Haeusern (das bekommt dann auch sogar einen eigenen Stadtnamen...:) Und uns wurde immer wieder gesagt, dass es im 'roten herzen", also in der Mitte Australiens, noch tausendmal schlimmer wird. Ha, das hoert sich danach an, als ob "Ich sehe was, was du nicht siehst" eine Wiederbelebung erfahren wird.
Nun ja, uns rennt gerade das Geld durch den Computer und die Zeit lauft ab. Es gibt auf jeden Fall ein paar Bilder zum Anschauen und ansonsten sagen wir byebye bis bald:)
wir haben unsere erste Etappe geschafft und melden uns nun aus Adelaide!! Nachdem wir zwei bitterkalte Naechte in Avoca hatten (man das war echt schweinekalt...ich hatte am naechsten tag etwas das wie Sonnenbrand aussah, aber weil das nicht wirklich sein kann, haben ken und ich beschlossen, dass es nur ein gefrierbrand gewesen sein kann;)), sind wir am naechsten Tag nach einer relativ unspektakulaeren Strecke in Robe angekommen. Das ist ein sehr kleines Fischerdoerfchen mit einem echt supertollen Campingplatz. weshalb wir bei ganz wunderbarem Wellenrauschen eingeschlafen sind. Aber es war gott sei dank nicht so kalt, wir hatten morgens lockere 9,5 Grad draussen, 13 im Van; das waren echt Peanuts zu den Naechten vorher. Mit frisch ausgeschlafenen Hirnen gings dann am naechsten Tag nach Hahndorf, einem kleinen deutschen Dorf vor den Toren Adelaides, das angeblich die aelteste deutsche Gemeinde in der australischen Geschichte ist. Da haben wir erstmal ordentliches Brot gekauft. ich will ja nicht jammern, aber diesen australischen, matschigen Baeh-Toast kann ich echt nicht mehr sehen. das ist eine Vergewaltigung der Geschmacksnerven.
naja, zurueck zum Thema. Auf der Suche nach einem geeigneten Campingplatz haben wir uns dann vollkommen in den Bergen verfranst und sind nach viel Rumgegurke (und ich gebs ja zu mit viel Gefluche meinerseits, denn ich war an diesem tag der Fahrer) in Mt. Barker gelandet, wo wir einen guenstigen Platz ausfindig machen konnten. Tja und heute morgen haben wir dann noch die 30 Kilometer nach Adelaide hinter uns gebracht. Die Adelaider haben luxurioeserweise einen Campingplatz direkt in der City, was uns auch die 30 Dollar pro Nacht wert war. heute waren wir jedenfalls zu Fuss den ganzen Tag in der etwas verschlafenen City unterwegs und haben uns mit noch mehr Lebensmitteln eingedeckt. Echt, mit unserem Proviant koennten wir inzwischen auch eine Expedition zum Mars unterstuetzen. Aber besser in den Grosstadten kaufen, als in den kleinen Nestern, denn da gehen die Preise fuer alles aufs Dopplete und Dreifache hoch, weil es so viel Geld kostet es dorthin zu transportieren. Das glaubt man allerdings erst wirklich, wenn man mal hier eine laengere Strecke gefahren ist. Kilometer um Kilometer nichts, nichts und gar nichts, also keine Staedte, das Tollste was passieren kann ist mal eine Nottankstelle mit zwei Haeusern (das bekommt dann auch sogar einen eigenen Stadtnamen...:) Und uns wurde immer wieder gesagt, dass es im 'roten herzen", also in der Mitte Australiens, noch tausendmal schlimmer wird. Ha, das hoert sich danach an, als ob "Ich sehe was, was du nicht siehst" eine Wiederbelebung erfahren wird.
Nun ja, uns rennt gerade das Geld durch den Computer und die Zeit lauft ab. Es gibt auf jeden Fall ein paar Bilder zum Anschauen und ansonsten sagen wir byebye bis bald:)
Fipsie - 4. Jun, 07:47

