heute nur noch einmal ein kleiner Eintrag.
Die letzten tage haben wir mal wieder fern von jeder Zivilisation im Daintree Nationalpark verbracht, der der aelteste existierende Regenwald auf der ganzen Welt ist.
Ist ja klar, dass wir das sehen mussten. Und wie das halt so ist, gibt es im regenwald natuerlich auch viel Regen und feuchtigkeit, sodass wir bald aussahen wie zwei Schafe mit frisch gelegten Dauerwellen.
Aber es ist wirklich mal wieder schoen einen kompletten Wald zu sehen und das ganze Gruen und blau steht in einem so krassen gegensatz zu dem was wir im Outback gesehen haben, dass wir es manchmal gar nicht fassen koennen, immer noch in dem selben land zu sein.
Der viele Regen ist uns auf jeden Fall schon ganz fremd geworden;)
Hier sind diei Wege und Grasflaechen jedenfalls ziemlich durchweicht, was uns auf einem Campingplatz auch gerade zum verhaengnis wurde. Munter und froh sind wir da mit unserem van den berg runtergekullert und haben uns einen schoenen Platz fuer die nacht gesucht und dabei keinen gedanken daran verschwendet, wie wir das kleine Begrlein am naechsten tag wieder hoch kommen sollten. Mit einem 4 Wheel-Drive hat man da natuerlich keine probleme und auch wenn es trocken gewesen waere, haette unser Auto keine Probleme damit gehabt.
Tja, wir sassen jedenfalls fest und brauchten sehr viel Schwung und fuenf schiebende Menschen um aus diesem Gematsche rauszukommen. Und nun ratet wer wieder die arme Sau auf dem fahrersitz war???Rischdisch!! Ich hab die Reifen ordentlich dampfen lassen und hab so viel Gas gegeben, dass ich , oben angekommen, fast noch durch den Zaun geduest waere. Die armen Anschiebenden waren jedenfalls "etwas" schlammbespritzt und ich bin wieder mal fast an einem herzinfarkt gestorben.
Mit beinahe schon an Provokation grenzender langsamkeit und ohne auch nur ein lauteres gerausch aus dem Motorraum, ist dann im selben Moment ein 4Wheel-Drive mit kompletter Familienbesatzung an uns vorbeigegegondelt.
Auf jeden fall haben wir jetzt auch den hoechsten noerdlichen Punkt an der Ostkueste gesehen, den man mit einem normalen Auto erreichen kann.
Dies wird in allen reisefuehrern immer als ein besonderer Ort beschrieben, weil dort naemlich der regenwald und das Great Barrier reef zusammentreffen, was also zwei Schoenheiten auf einem Fleck bedeutet. Wir haben uns unseren Weg also bis hoch zum Cape Tribulation gebahnt, der Ort an dem Captain Cock damals mit seinem Schiff der "Endevour" angezockelt kam und an genau dieser Stelle auch mit ihr untergegangen ist. Weil das fuer ihn natuerlich eine ziemlich dumme Sache war, hat er den Ort an jenem Tag Cape Tribulation, also Kap des Kummers, genannt.
Also ich kann mir ja schon Schlimmeres vorstellen als bei wunderbarem Sonnenschein an einem Strand mit traumhaft weissen sand und huebschen Palmen zu stranden...aber er fand es wohl schlimm;)
So, ihr koennt ja auf den Bildern sehen, was so los war die letzten Tage:)
Byebye
Ach ihr Lieben, was hatten wir einen phantastischen Tag. Frueh am morgen sind wir auf ein Schiff gegangen um uns zum Great Barrier Reef rausfahren zu lassen um zwei Tauchgaenge zu machen.
Obwohl ich ja einen Tauchschein habe, habe ich mich trotzdem nochmal fuer einen Einfuehrungskurs entschieden, denn mein letzter Tauchgang ist schon 10 JAHRE her (mein Gott, ich merke ich werde so langsam alt)
Und Ken war ja noch nie getaucht, deshalb war das auch gleich doppelter Grund; so konnten wir wenigstens auch zusammen unter Wasser rumgondeln.
Zuerst mussten wir aber mal eineinhalb Stunden aufs offene Meer rausfahren, was auch echt ein ganz schoenes Gehoppel war. Alle Mitreisenden waren ausserst gruen-gelblich im Gesciht und dauernd hat man einen anderen nach draussen rennen sehen um hemmungslos sein fruehstueck im Meer zu verteilen. Ganz besonder sschlimm hat es aber den armen Ken getroffen. Den hat die Seekrankheit so schwer heimgesucht, dass er beinahe im Halbstundentakt die Fische fuettern gegangen ist (die sich uebrigens maechtig darueber gefreut haben). Irgendwann hatte ich wirklich Sorge um ihn (aber keine Angst, er sitzt gerade einigermassen lebendig neben mir und erholt sich so langsam;)
Nunja, wir haben dann unsreen ersten stop und auch den ersten tauchgang gemacht. Ich war schon geringfuegig nervoes, weil es eben schon so lange her war, aber, man glaubt es kaum, alle Handgriffe und Bewegungen haben absolut perfekt gesessen.
Wir hatten aber auch einen absolut supergenialen Tauchlehrer, der wirklich sehr darauf geachtet hat, dass es allen gut geht und keiner am ersaufen ist.
Auch Ken ging es im Wasser wieder gut und er ist selbst wie ein kleines Fischlein herumgebraust.
man kann sagen, dass das great Bearrier Reef nicht ganz so bunt ist, wie man es im Fernseh oder auf Postkarten sieht. Das ist es aber vor allem aus einem grund nicht: di eerste farbe die das Wasser sozusagen schluckt ist rot, dh die Korallen sind schon alle total farbig, nur kann man es nicht gut erkennen. Dazu braucht man natuerlich supertolles Equipment um es so farbig festzuhalten.
Wir haben uns jedenfalls noch eine Unterwasserdigitalkamera ausgeliehen, die uns ein halbes vermoegen gekostet hat, aber das Vergnuegen, dass wir nun an den Bildern haben ist und bleibt unbezahlbar.
Es war wirklich absolut spannend diese ganzen Annemonen, Korallen und Fischgetiere zu sehen....jaaaaa es gab auch ganz viele Nemos und einmal hat auch der "Kahn" unseren Weg gekreuzt. Dann gab es noch einen tollen Rochen, viele Mini-Leuchtend-blaue Fischleins und die Attraktion des Tages: Marvin! Als verkuendet wurde, dass dieser gerade am schiff angekommen waere, habe ich natuerlich mal wieder auf einen suessen kleinen Clownfisch getippt. Naja fast, kann man da nur sagen. Stattdessen konnten wir einen riiiiesigen Maori Wrasse bewundern, der zwei Lieblingsbeschaeftigungen hat: 1. Fressen, 2. Schmusen.
Es ist schon eine kleine Schocksituation wenn ein 1,40 meter langer Fisch auf einen zugeschwommen kommt und einen entweder von allen Seiten umstreicht wie eine Katze oder Fresssensuchend an den Taschen nuckelt (das hat er sich aber nur bei unserem Tauchlehrer getraut, weil er naemlich weiss das der immer was fuer ihn hat.)
Marvin ist wirklich ein absolut genialer Fisch. Er fuehlt sich an wie man sich so einen Fisch im wasser eben vorstellt, sehr schluepfrig, glatt aber absolut zart und angenehm. Er hat uns dann noch ein Stueck auf unserer Tauchtour begleitet um dann eines neues Opfer zu finden, dass seine Fressgier vielelicht befriedigen konnte. Spaeter war er dann noch einmal hinter mir und ich bin fast zu Tode erschrocken als er mich angestupst hat. Ist schon ein erlebnis wenn man sich beim tauchen umdreht und in riesige Fischaugen guckt, die einen mustern als wollte er sagen:" Und was bist du eigentlich...??? Und hast du vielleicht was zu Essen dabei...??? Wenn nicht, streichel mich gefaelligst!!!"
Kaum zurueck auf dem Schiff, hat ken schon wieder ueber der reeling gehangen, obwohl der Seegang wirklich ueberhaupt nicht mehr schlimm war. (Also, er mag zwar Wurzeln im Norden Deutschlands haben und bestimmt ein bischen Wikinger sein, aber auf der Linie ist er wirklich kein wuerdiger Nachfolger;)) Aber dafuer schwimmt er wie ein grosser, wendiger Fisch :)
Man kann es mit Worten fast gar nicht beschreiben, wie wunderschoen und traumhaft dieser Unterwasserwelt war. Und man selbst gondelt einfach so als Zuschauer hindurch und das einzige was man ueberhaupt hoert ist der eigen Atem. Ich denke wir wuerden sofort wieder rausfahren und selbst Ken meinte er wuerde jede uebelkeit wieder in kauf nehemn um das noch einmal sehen zu koennen!! Aber man muss ja auch genuegsam sein;)
Also schaut euch die Bilder mal an (es sind naturlich nur ein paar und ich hoffe ihr seid nicht enttaeuscht, dass sie nicht so ueberirdisch bunt sind, wie ihr euch das eventuell vorstellt;)
Also bis bald,
eure Fischlein Ken und Isi
hallo schon wieder,
ach was gibt es hier phantastisch viele Internetcafes, die einem nicht gleich jedes letzte Muenzlein aus der Hosentasche ziehen. Deshalb gibt es gleich nochmal einen Blog von uns.
Zuerst einmal: Fuier alle Saltie-Liebhaber und alle die es werden wollen ein kleines Video, das wir noch in darwin auf dem boot gedreht haben. ich hatte noch keine Zeit es hochzuladen, deshalb kommt es mit kleiner verspaetung:
Sind sie nicht niedlich;)
Wie gesagt befinden uns in Cairns und geniessen das wunderbare Wetter, angenehme 27 Grad, Meeresbrise, richtig tolles Rumhaeng-Wetter.
gestern hatten wir eine Begegnung der dritten art. Als wir morgens unter einem grossen Baum gelaufen sind, hoerten wir ein komisches Vogelgezwitscher. Noch komischer war, dass uns bei genauerer bauminspektion sehr niedliche , pelzige Gesichtchen mit einem Fellkragen wie ein Loewe anschauten...nur mit dem Kopf nach unten haengend.
Und nicht ganz so niedlich waren die grossen Lederfluegel. Wir haben herausgefunden, dass es sich um Flying foxes handelt, ich nehme an im Deutschen "Flughunde". Weil wir kein adaequates Foto machen konten koennt ihr euch hier mal ein Foto aus dem allwissenden internet ansehen.
Ja und die haengen hier halt im wahrsten sinne des Wortes in der Stadt ab und gehen nachts, wie sich das fuer eine ordentliche Fledermaus gehoert, auf grosse jagd.
Ausgerechnet ueber unserem Van hatten wir heute nacht eine Baumkrone in der sich ein solcher flying fox eingenistet hatte.
Ich habe jetzt tapfer gegen Mossies gekaempft, riesigen Salties tiodesmutig in die kleinen Schweinsaeuglein geschaut, mich von Koalas halb tot schmusen lassen, uns von hungrigen Wallabies ausnehemn lassen aber Nichts fand ich so gruselig wie diese Viecher, wenn sie im Sturzflug um das Auto rumsausen. Vor allem wenn man gerne noch ein bischen draussen sitzen und ein Weinchen trinken moechte. Ken meint, die wuerden mich nicht fressen wollen, aber ich bin mir da nicht so sicher und habe wie eine fette Kroete mal vorsorglich meinen Hals eingezogen.
Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil der Flughund die draussenrumgebraust ist und sehr komische ledergerausche beim Fliegen gemacht hat. Ich meine, der hatte etwa eine Spannweite von 60 Zentimetern. Und wenn er nix zum fressen gefunden hatte, kam er in den Baum zurueck und hat rumgekekkert. Oh ich habe kein Auge zugemacht.
Dabei sehen die Koepchen echt niedlich aus, aber die Fluegel sind total vampirmaessig.
Ansonsten macht das Auto schon wieder Spirenzien, und man sieht seit tagen wieder nur Beine und hintern von ken.
Der Anlasser dreht im wahrsten Sinne des wortes durch und Ken hat mal wieder auf einem Parkplatz eine komplette Werkstatt aufgebaut und eine grosse motor- und anlasser
putzaktion gestartet.
Meine Aufgabe bestand darin, alle 15 Minuten den motor zu starten (gaaeehn...) Aber seitdem gehts besser und wenns wieder rumspinnt wird doch mal die Hammerschlag-Technik angewandt. Und das mach ICH dann. Und ich dann kann ich nicht garantieren, dass nicht die Agressionspferde mit mir durchgehen.
In Wirklichkeit glaube ich aber, dass ken heimlich immer irgendwas absichtlich kaputt macht, um dann sagen zu koennen: " Ach na sowas, jetzt funktionieren doch tatsaechlich die Bremsscheiben nicht mehr, ich glaube ich muss die auswechseln...!";)
Ich muss das mal im Auge behalten!
So meine Lieben, wir muessen jetzt mal los um unsere Tagestouren fuer das Great Barrier Reef zu planen!
Gehabt euch wohl
isi und Ken
Wir haben es geschafft. Vor zwei Tagen sind wir an der eastcoast angekommen. Vorher mussten wir leider noch einen ziemlich heissen Ritt ueber etwas wagen, dass sich ein Highway schimpft, in Wirklichkeit aber ein entfernter Cousin eines Schweizer Kaeses gewesen sein muss. Echt schlimm. Nur so zum vergleich fuer euch: wir sind jeden tag die Strecke nach Muenchen gefahren, und das auf einer Landstrasse ohne richtige Befestigung an den Seiten, keine abgehenden strassen und einer Tankstelle alle 500 Kilometer. Hoert sich berauschend an oder?
Naja wir sind schliesslich an der Ostkuste angelangt und es ist einfach traumhaft schoen (malw wieder; ich glaube ich wiederhole mich ;)
An den kleineren straenden gibt es hier tolle Campingplaetz, die nichts kosten. trotzdem gibt es eine Toilette und Barbecue-Stellen for free, die Ken sehr exzessiv nutzt. Seit wir hier sind gibt es fuer ihn jeden morgen ganz vornehm Ruehrei und Bacon.
Auf jeden fall ist es nicht das schlechteste mit Meeresrauschen einzuschlafen und morgens von einem phantastischem roten Sonnenaufgang ueber dem Meer geweckt zu werden.
Unsree reise fuehrt uns jetzt noch etwas weiter noerdlich Richtung Cairns (Danke fuer die vielen tips ren!!), wo wir wahrscheinlich auch noch einmal in einem Nationalpark abhaengen und uns freiwillig als Mossie-Futter (die armen Dinger...) zur Verfuegung stellen werden.
Es gibt ja so viel zu sehen und so wenig Zeit (und noch viel weniger Geld). Jaja ich weiss, das ist jetzt eindeutig jammern auf hoechstem Niveau:)
So mehr kann ich heute leider nicht berichten, aber dafuer gibt es noch ein paar Fotos aus darwin und Umgebung. Entschuldigt bitte die vielen klischeehaften Sonnenuntergang- und aufgang-Fotos, aber ich kann bei diesen Anblicken die Finger echt nicht vom Knoeppsche lassen.
Also meine Lieben, bis bald
isi und ken
P.S. Vielen Dank fuer die vielen ehrlichen Anteilnahmen an unsrere Lichtmaschine und meinem Handy;)
Ach was haben wir hinter uns.
Vor zwei Tagen haben wir Darwin verlassen und haben uns auf den Weg in den Liechfield Nationalpark gemacht. Die ganzen letzten Tage war uns schon aufgefallen, dass unsere zweite Batterie anzeigte sie waere leer, obwohl wir ja kraeftig in der Stadt rumgegurkt waren. Der Motor liess sich morgens auch verdammt schwer starten,aber das war ja eigentlich soweit nichts Neuse.
Naja, einer Eingebung folgend, habe ich dann Ken gebeten die zweite Batterie noch einmal zu checken bevor wir in den Park einbrausen. Also sind wir auf einen holprigen Parkplatz getuckert, Dennis und Jule hinterher, Motor aus und das wars dann auch, denn es ging erst mal gar nix mehr, beide Batterien absolut leer gelutscht, nada, kein Fuenkchen Strom unterwegs. Da standen wir nun, beide Vans keine Ueberbrueckungskabel im Gepaeck, also musste erstmal die althergebrachte Weise ausprobiert werden, sprich: Ken , Dennis und Jule bei 35 Grad anschiebend, ich todesmutig auf dem Fahrersitz, lenkend wie eine Irre, und dann gings ueber Stock und Stein, Berglein rauf und runter, durch alle Arten von Loechern, Fahrrinnen und Kuhlen, doch nach 10 Minuten mussten wir dann doch aufgeben. Da war eindeutig was Schlimmeres putt. (Erste Heulattacke meinerseits)
Naechster Plan: Erstes Auto angehalten, hatte kein Kabel dabei. Das naechste war ein Glueckstreffer, ein Riesenjeep mit tollem Kabel und viiiieeel Energie fuer unseren armen Van.
Der kleine drahtige Beifahrer in unserem Alter (die Dose Bier in seiner Hand, mittags um eins und seine superunnervoese Art ahben ihn sofort als Australier entlarvt) hat angschlossen, rumgekabelt, Anweisungen gegeben und nach einigem hin und her sprang unser Motor endlich an. In seinem zaehen
Mundwinkel-Aussie-Englisch hat er dann nur noch gemeint: "Yeah, mates, think its the alternator..." Haaeeh, ewas fuern Terminator??? Vier deutsche Koepfe, garniert mit vier fetten Fragezeichen.
Der nette Kerl gab uns dann noch ein paar Tips, zb dass wir den Motor auf keinen Fall ausschalten duerften bis wir an der naechstbesten Werkstatt angelangt sind. Dann hatte er noch mehr Ratschlaege, wovon einer etwas mit ein paar Hammerschlaegen auf den Motorblock zu tun hatte (hoerte sich in meiner emotionalen Situation extrem befriedigend an!). Als ich ihn fragte, woher er sich so gut mit Autos auskenne, meinte er nur er waere im Outback aufgewachsen, was scheinbar Antwort genug war.
Sie fuhren weg und mein erster hektischer Griff ging zum Mini-Dictionnary "al", "alt", "alter", kein alternator, nur die Uebersetzung fuer alter, was umwandeln heisst. Och nee, bitte nicht. Griff zum Riesenduictionnary von Jule, schliesslich> alternator = Lichtmaschine; eines der boesesten Woerter, die man aus dem Munde eines Automechanikers hoeren kann. (Zweite Heulattacke meinerseits) Der Dago sah nur noch die Geldscheine davonfliegen und liess sich auch gar nicht mehr beruhigen.
Trotzdem mussten wir ertsmal zur naechsten Werkstatt. Mit der letzten Kraftanstrengung war das auch geschafft und wir rollten in einem mini-furtzi Nest namens Batchelor ein.
Kurzer Check vom Mechaniker, und tataaaa, die Gewissheit: die Lichtmaschine hats zerbroeselt und keine Ersatzlichtmaschine im Haus.
Also wurde uns versprochen dass die beiden Mechaniker mal kurz um den Block fahren und gleich wieder da sind. Wer von Euch hat mal die Simpsons Folge gesehen, in der Bart in Australien anruft um herauszufinden in welche Richtung sich das Toilettenwasser dreht??? Ihr wisst jetzt genau was geschah. Nach 50 Minuten mal kurz um den Block fahren kamen sie mit einem alten Mitsubishi Van am Haken zurueck. Kurz und gut: auch diese Lichtmasschine war zu alt und es mussste eine neue bestellt werden, d erst man naechsten Tag aus Darwin gebracht werden konnte.
Zwischenzeitlich hoerte ich mein Handy klingeln; zu allem ueberdruss aus dem Motorraum. Da war es naemlich bei dem ganzen Gefuddel reingerutscht und alle mein kostbares Hello Kitty-Gebambel hatte sich mit dem heissen Motorblock auf kunstvollste Weise verschmolzen (Dritte Heulattacke meinerseits + psychischer Schaden). Also haben wir die Ueberreste mit einer Zange rausgeangelt, Handy funktioniert enoch nur das Frontdisplay ist dahin.
Der Van musste natuerlich bei der Werkstatt bleiben und weil er sowohl unser Home als auch unser Castle ist, haben wir in ihm geschlafen: Van auf Werkstatt-Parkplatz, Ken und Isi im Van und Werkstatt-Parkplatz-Wachhund Sandy um Van herum.
An diesem Abend habe ich zu allem Pech auch noch einen Sack vergammelter Kartoffeln aus der Futterkiste gezogen (keine Heulattacke, aber dafuer Brechreiz)
Am naechsten Tag bin ich am Mittag aufgebrochen um meine Eltern anzurufen. Dabei ist mir nicht Kens gieriger Blick auf die Werkstatt entgangen und dass er mich viel zu freiwillig hat gehen lassen.
Als ich nach einer Stunde zurucke kam war es dann auch schon geschehen, die Lichtmaschine war angekommen, Ken war von Kopf bis Fuss rabenschwarz und hatte ein so seliges Grinsen im Gesicht, als haette er mal kurz am Tankstutzen geschnueffelt. "Ich durfte beim Einbauen helfen", hat er ganz traumerisch gemurmelt und ich habe mir ueberlegt wie das funktioniert. Denn wie bei vielen Vans ist unser Mototrraum direkt unter den Sitzen und alles andere als komfortabel. Ich erklaere es mir so, dass unser kleiner dicker freundlicher Mechaniker im Motorraum lag und Ken sich einfach oben drauf gelegt und von oben mitgeholfen hat. Ich habe sie dann noch gefragt, ob sie vielleicht mit der Lichtmaschine geschmust haben (die scheinbar der Grund fuer die grosse Dreckigkeit war). Aber ich habe keine vernuenftige Antwort bekommen ;)
Nun gut, Lichtmaschine war drin, wir haben noch schnell einen Abstecher in den Park gemacht und haben schliesslich die letzte Nacht bei den Edith Falls verbracht, die mal wieder traumhaft schoen waren.
In der Nacht gab es dann noch einen hoechst amuesanten Zwischenfall. ich war gerade im schoenen Traumland da hoere ich von ken nur: "Oh, oh..." Ich (total verpennt): "Wasn los?" Ken (total ernst und "wach"): da draussen ist ein Krokodil!" Ich (wach und panisch): "Waaaas???? Wo??? " Ken:"Draussen, ich habs genau gesehen" Ich (rausguck): " ken es ist total finster da draussen, wie hast du es denn geshen?" Ken (im Brusston der Ueberzeugung): "Da ist ein Auto gefahren und im Scheinwerferlicht habe ich das Krokodil schimmern gesehen!"
Da ist mir dann schon langsam gedaemmert, dass er sich von den fantastischen Erlebnissen in der Werkstatt noch nicht ganz erholt hatte und sich in einer Art traumwanderlischen Maennlichkeitsrausch befinden musste. Ich:" Schatz, da draussen ist kein Krokodil, leg dich hin und schlaf weiter..." Ken (total maulig):"Wohl ist da eins draussen...(kurze Pause)...vielleicht war es aber auch ein Auto..."
Ahhh, alles klar, danke fuer die Bestaetigung;) ich konnte dann erstmal zwei Stunden nicht schlafen weil ich innerlich so lachen musste und mir vorgestellt habe, wie Ken im Traum das Krokodil jagt und versucht einen schoenen Keilriemen daraus zu machen; den brauchten wir naemlich auch noch. Heute sind wir dann wieder in Katherine angekommen und Ken hat vor Testosteron strotzend den Keilriemen auf einem Supermarkt-Parkplatz gewechselt. Danach sah er schon wieder aus als haette man ihn kopfueber durch eine Oelpfuetze gezogen. Ich glaube ihm macht das Spass :)
Auf jeden Fall sind wir jetzt so schnell wie der Blitz, weil wir ja eine niegelnagelneue Lichtmaschine haben (ich bilde mir das zumindest ein) und wir sind supersafe weils auch noch einen neuen Keilriemen gab. Trotzdem waren die letzten zwei Tage fuer die Nerven echt belastend.
Aber da wir ja sozusagen zwei Tage in einer Autowerkstatt gelebt haben, habe auch ich einiges ueber Autos gelernt. trotzdem habe ich gestern versucht, den oelstan im Kuehlwasserkanister zu kontrollieren. Naja, is noch kein meister vom Himmel gefallen;0)
In diesem Sinne, viele Gruesse in die Heimat (natuerlich auch von Ken, der immer noch vollkommen zufrieden mit sich und der Autowelt ist)
Wir haben es geschafft! Wir sind endlich am obersten Zipfel, in Darwin, Australiens angekommen (also zumindest fuer unsere Reise der oberste Zipfel) und ich muss sagen, die letzten Tage waren auf der einen Seite absolut faszinierend und gleichzeitig auch echt nervenzehrend, denn wir haben einige Tage im Kakadu-Nationalpark verbracht, was ungefaehr so ist als wuerde man in der Fasanerie campen, nur dass dieser Park ca. 20000 qkm gross ist und ein paar sehr viel exotischere Tiere fuer den Besucher bereit haelt. Aber weit und breit nur Natur, keine Staedte, kein gar nichts, wenn man einen Campingplatz mit Toilette erwischt hat man schon Glueck (wie in der Fasanerie halt...;))). Ich glaube auf unserer ganzen Reise haben wir uns noch nie so ab vom Schuss gefuehlt. Toll ist auf jeden Fall schon einmal, dass der Eintritt nichts kostet. Das Land ist wieder an die Aboriginies zuruck gegeben worden und die sind ganz wild darauf den Weissen etwas ueber ihr Leben und ihre Denkensart beizubringen, weshalb im ganzen Park kostenlose Fuehrungen und Diavortraege von den Rangern angeboten werden.
Als wir in Kakadu eingefahren sind, haette ich ja am liebsten schon wieder gleich die Flucht ergriffen, weil ueberall hohe Rauchsaeulen aufgestiegen sind. Nun, mit Feuer ist hier in Australien ja nie und niemals zu spassen, also habe ich mir von Panik ergriffen den erstbesten Ranger gekrallt (der Arme wusste wahrscheinlich gar nicht wie ihm geschieht) und mit Fragen bombadiert.
Es hat sich herausgestellt, dass es vollkommen normal ist, dass die Aboriginies um diese Jahreszeit Land niederbrennen um gewappnet zu sein und Schneisen zu brennen fuer die grossen Feuersbruenste, die mit Sicherheit im naechsten Sommer kommen werden. Und weil die Aboroginies das sozusagen von der Pieke an lernen und ihr Wissen seit Jahrtausenden weitergeben, unterrichten sie jetzt auch die weissen Ranger in solchen Naturdingen.
Am ersten Tag in Kakadu sind wir dann mit Dennis und Jule (unseren deutschen Freunden) auf einen echt hohen, fiesen, steinigen Berg gekraxelt (was bei 35 Grad nicht gerade meine Lieblingsbeschaeftigung war, muss ich sagen) und haben uns oben die Plateaupools angesehen, die einfach traumhaft schoen sind. Dort darf man auch schwimmen, denn auch die fettleibigen krokos finden keinen Gefallen daran auf ihren kurzen Stummelbeinchen den Berg hochzuwatscheln. Ausserdem ist das Wasser viel zu sauber: Salties stehen auf Schlammbruehe, wie uns unsere Aboriginie-Fuehrerin Bessie erklaerte. ken hat also ein ausfuehrliches Bad genommen, waehrend ich mal wieder nur maedchenhaft mit den Fuessen im wasser war und fortwaehrend gejammert habe wie kalt es ist. Trotzdem ein tolles Erlebnis! Nicht ganz so toll waren die folgenden zwei Naechte, in denen tatsaechlich der versuch gestartet wurde uns zu verspeisen...und dabei haben die Biester nicht einmal Zaehne. Wir wurden naemlich von ca 1Zillionen Mosquitos heimgesucht, die uns schon beim Abendessen umschwirrt haben wie Fliegen die Sch... Naja, wir haben uns dann schnell in den van verzogen, wo wir erstmal noch einige Mossys morden mussten (Dennis und Jule hatten noch groesseres Pech, die haben in einer Nacht noch 60 Stueck im Van erlegt). Die Nacht haben noch ganze Horden Mosquitos wie die Geisteskranken an unserem Mossynetz gehangen und bloed vor sich hingesummt, waehrend ihnen wahrscheinlich vom Anblick unserer weissen Waden das Wasser im Maul zusammengelaufen ist.
Auf jeden fall sind wir jetzt total zerstochen und kratzen uns fast die Haut vom Leib!!
gestern haben wir dann noch einen besonders tollen Ausflug unternommen und sind mit einem grossen und stabilen Schiff mit Ober- und Unterdeck) auf den Adelaide River gefahren, wo wir freilebende Salties beobachten konnten. Kaum waren wir losgefahren, haben sich ueberall am Flussufer fette Salties in wasser geschleift um unserem Schiff zu folgen. War schon ein bischen gruselig, wenn man die mal so in freier Wildbahn rumpaddeln sieht.
Sie wurden dann noch von der Crew mit Fleisch an einer Angel gefuettert und weil das wirklich verfressene Biester sind, springen sie sogar nach oben, wobei sie so heftig mit ihrem Schwanz wedeln, dass sie senkrecht im Wasser stehen (ungefaher so wie Delphine). Das war wirklich atemberaubend und man stand hinter dickem Glas sozusagen direkt dabei. Spaeter wurden dann auch noch ein paar Falken mit Fleisch gefuettert, von denen Ken ein paar tolle Bilder machen konnte.
So, jetzt muss ich mal wieder Schluss machen. Die hochgeladenen Bilder sind von den Devils marbles (noch ein paar mehr, Papa;), Kakadu und den Krokies.
Macht et jut und bis bald
isi und ken
Hallo everybody. ja wir leben noch ;) leider hatten wir die letzten tage weder einen Fitzel Empfang mit dem Handy, noch war weit und breit ein Internet-Cafe zu sehen. Vor einer Stunde sind wir in Katherine angekommen, nur noch einen Katzensprung von unserem noerdlichsten Punkt, Darwin, entfernt.
Die letzten tage waren doch sehr oede auf der Fahrbahn. Die rotsandige Landschaft hat sich aber immerhin in Baeume und Steppengras verwandelt und statt vieler plattgefahrener Kaenguruhs sieht man jetzt mehr tellerflache Adler, was mit Sicherheit nicht minder traurig ist. Vor kurzem aben wir echt eine ganze (noch) komplette Kuh gesehen, die riesengross am Fahrtbahnrand lag. Also wenn die jemand umgefahren hat, will ich nict wissen wie das Auto aussah. Oder sie ist verdurstet, was hier doch schon mal passieren kann.
Naja ansonsten haben wir wieder so viel Schoenes gesehen. Alice Springs war wirklich ein nettes Staedtchen und wir haben dann noch einen flotten Abstecher in die McDonnel Ranges im Westen gemacht, was wirklich wunderschoen, aber auch echt anstrengend war, weiluns die Sonne ganz schoen aufs Hirn gebrannt hat. Bis kurz vor unserer Ankunft hatte Alice Springs seit 1,5 Jahren keinen Regen mehr (das muss man sich als Deutscher echt mal auf der Zunge zergehen lassen) und dann sind nur ein paar Tropfen gefallen, worueber sich alle sehr gefreut haben. Wir haben uns aber auch sagen lassen, dass Duerreperioden im Outback manchmal bis zu 10 Jahre oder laenger dauern koennen. Wir sind hier echt in einem verrueckten Land.
Alice Springs war jedenfalls grandios. Auf dem Weg weiter nach Norden sind wir dann noch an den Devils Marbles angekommen, die auch einfach nur extrem beeindruckend sind. Frueher war es wohl einfach ein grosser, fetter Berg, der ueber Millionen von Jahren durch Wind und Wasser lustig in einzelne kugelige Teile geformt wurde, die jetzt in absolut unmoeglichen Winkeln aufeinander sitzen.
Schliesslich sind wir dann in Mataranka angekommen, was auch in feines kleines Staedtchen ist. Wir haben dann gleich mal in einem Campingplatz eingecheckt, der eine heisse Quelle und einen dazu gehoerigen Thermalpool hat. Ich sage nur 32 Grad!! Ich ziehe immer noch in Erwaegung mich dort hauslich nieder zu lassen oder wenigestens einen globalen Antrag zu stellen, dass alle Gewaesser diese Badewannentemperatur haben sollten, wiel normal bin ich ja immer der frierhutzelige Spielverderber, der am Strand sitzen bleibt.
Ausserdem wurden wir auf einem Schild noch darauf hingewiesen, dass man nicht weiter als zum Zaun schwimmen soll, weil da dann auch gerne mal Salzwasserkrokodile (hier liebevoll Salties genannt) rumhaengen und dumme Toursiten verspeisen. Das Schild hat auch noch vermerkt, dass hin und wieder auch Freshies (Suesswasserkrokos) vorbei kommen (ja direkt an die Thermalquelle), die aber wiederum keine grossen Fans von Menschenfleisch sind und den Gaesten nur beim Baden zugucken. Na wenn das mal nicht total beruhigend ist ;)
Aber wir haben weit und breit keine Krokos gesehen, nur viele Rentner, die sich im warmen Puddelwasser geaalt haben.
(Am naechsten sind wir dann nochmal zu einer anderen Quelle gefahren, die 34 Grad hatte, o man, ich war im Paradies!!)
In diesem Campingpark haben wir auch ein paar nette Leute, ein anderes Paerchen aus Deutschland getroffen, mit denen wir jetzt die grosse Kakadu-Nationalpark-Darwin-Tour im Norden machen.
Jetzt sind wir jedenfalls erstmal in Katherine angekommen und fahren auch gleich weiter, weshalb ich leider nur sehr wenige Fotos hochladen konnte.
Wenn wir in Darwin sind, gibts hoffentlich mehr :)
Bis bald
Isi und Ken
PS. @ Mama: der Schatten war ein Swietzer, der mit uns und 100 anderen Leuten den Sonnenuntergang beobachtet hat. Also ganz und gar nicht gruselig :)))
Zuerst einmal die wichtigsten Eilmeldungen: ich bin neu verliebt. Er hat eine grosse dicke Nase, buschige Ohren und einen pelzigen Hintern, und nein es ist nicht Ken. Sein name ist Charlie, stolze 11 jahre alt und er steht auf Eukalyptusblaetter. Kurzum: Wir waren mal wieder in einem Zoo und durften dort endlich einen suessen, knuddeligen und wuddeligen Koala auf den Arm nehmen. Es war soooo toll, sein fell war so weich und...ach ich koennte stundenlang von ihm schwaermen. Auch ken hat sich sehr schnell mit ihm angefreundet und hat ih auch gerne geknuddelt. Leider war Charlie bei mir noch etwas nervoes weil er fuer das Foto ein paar Eukalyptusblaetter in die Pfote bekommen hat, die er verspeisen wollte und mir vor lauter Fressgier damit im Gesicht rumgepuschelt hat. Deshalb gibt es nur ein wirklich gescheites Bild von mir und ihm und viel bessere von ihm und Ken, weil da schon der erste Hunger gestillt war. Aber es war wirklich absolut toll!
Unsere naechste Station war dann Coober Pedy, fuer das wir mehr als 600km an einem Tag runter geriessen haben. Die Fahrten durch die Wueste sind echt superlangweilig muss ich ja mal sagen, nix, nix und nochmal nix zu sehen. Jeder Baum wird zu einer absoluten Attraktion. Die Stadt war aber ganz nett. Aus diesem mini-Oertchen kommen 84 Prozent aller Opale auf der ganzen welt. Und es ist wirklich pupsi-klein, wie ihr auf den Bilder sicherlich erkennen koennt.
Der naechste Sprung brachte uns dann endlich zum Uluru (Ayers Rock). Tja was soll ich sagen: Er ist einfach beeindruckend und man muss ihn wahrscheinlich live gesehen haben, um die Kraft und Energie zu spueren, die von diesem Riesenfelsen ausgeht. Allerdings noch grandioser fanden wir beide die "Olgas", die im selben Naturpark 40 Kilometer entfernt sind. Dort findet man die perfekte Ruhe und den absoluten Frieden, man hoert nichts ausser das Zirpen von ein paar Insekten und den Wind der durch die Felsen pfeift.
Am Abend haben wir dann noch den Sonnenuntergang am Uluru beobachtet und er veraendert in der Tat staendig seine Farbe. Mit blossem Auge kann man es gar nicht so genau erkennen, aber auf unseren paartausend Fotos, die wir waehrenddessen gemacht haben, kann man es ganz deutlich sehen! Also die 25 Dollar pro Nase Parkgebuehr haben sich auf jeden fall gelohnt!
Gestern nachmittag sind wir dann eine elend lange Strecke nach Alice Springs gefahren und haben hier ein wirklich schoenes Staedtchen mitten im Herzen Australiens vorgefunden. Vor allem das Wetter ist absolut traumhaft, 25 Grad, geringe Luftfeuchtigkeit, perfekt. Wahrscheinlich werden wir ein paar tage laenger hier bleiben. Auch der Campingplatz ist richtig nett und ich muss Ken staendig davon abhalten, dass er mit Brot und Salz vor jedes Neuankoemmling Vantuer erscheint. Er ist verzweifelt auf der Suche nach ein paar Freunden ;) Ob das an mir liegt weiss ich nicht, er behauptet, er will mehr Englisch sprechen ;)))
Nun gut, entschuldigt diesen schnellen und etwas unkreativen Abriss der letzten tage, aber ich bin unter einem fiesen Zeitdruck (die Internet-cafes werden irgendwie immer teurer).
Aber es gibt noch ein paar Bilder zum angucken!
Bis bald
isi und ken